Das Gurkokrust

Willkommen auf der Website rund um das Thema "Gurkokrust".

Einleitung

Es ist ja allgemein bekannt, dass Limitationen zu Kreativität führen.
Und somit saß ich eines Sonntag Abends alleine zuhause und habe sowohl durch die Limitation eines äußerst leeren Külschrankes als auch durch meine grenzenlose Weis- und Dummheit das Gurkokrust erfunden.
Das Gurkokrust lässt sich am besten beschreiben als eine krustige Teigtasche, gefüllt mit einer dicken Gurkenscheibe und in Öl frittiert.

So sehen Gurkokrust dann aus:
Zwei aufgeschnittene, geröstete Teigklöße. Die Innenseite ist nicht zu sehen.

Und so von innen:
Die Innenseite der Teigklöße. Eine leicht angebratene Gurke ist zu sehen.

Das Rezept

Die Legende besagt, dass das Rezept für Gurkokrust daher kommt, dass ein Weiser in der Antike eine Erscheinung im Traum hatte, wo ihm das Rezept übergeben wurde vom heiligen Gurkus Krustus selbst.

Zutaten

Für eine kleine Portion Gurkokrust braucht man: Die genauen Mengen der Zutaten könnt ihr selbst bestimmen, ihr seid verantwortungsbewusste, erwachsene Menschen, denen man nicht immer alles sagen muss.
Das Öl sollte jedoch ausreichen, um einen Topf halbwegs gut zu füllen.

Zubereitung

  1. Topf (oder wahlweise auch Fritteuse) mit Öl füllen und erhitzen.
  2. Wasser und Mehl zu einem dickflüssigen Teig vermischen.
  3. Gurke in dicke Scheiben schneiden und diese in Teig einwickeln.
  4. Eingewickelte Gurkenscheiben ins kochende Öl legen und warten, bis sie goldbraun sind.

Resultate

Hier habe ich eins meiner Gurkokruste leider leicht verkokelt:
Sehr dunkel geröstetes Gurkokrust

Lektionen

Da haben wir wieder was gelernt, ne?
Genaue Lektionen, in keiner genauen Reihenfolge:

Fazit

Das Fazit des ganzen besteht wahrscheinlich daraus, dass es sich generell nicht lohnt, Gurken zu frittieren.
Aber wenn man nix anderes hat, kann man sich das auch mal gönnen.
(nicht, dass es besonders gut schmeckt, aber trotzdem)